„Siehe, wahrhaftig ein Israelit, in dem kein Trug ist.“
„Sei nicht ungläubig, sondern gläubig!“
„Herr, wir möchten Jesus sehen.“
„Folge mir nach!“
„Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?“
„Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten, und mein Vater wird ihn lieben; und wir werden kommen und Wohnung bei ihm machen.“
„Siehe, deine Mutter!“
„Kommt und seht!“
„Ihr wisst nicht, um was ihr bittet.“
Wie heißen die beiden der zwölf Jünger, von denen uns in den Evangelien keine direkte Anrede mitgeteilt ist?
Lösungen: 1.) Judas Iskariot 2.) Nathanael / Bartholomäus 3.) Thomas, 4.) Philippus, 5.) Matthäus 6.) Petrus 7.) Judas, nicht der Iskariot / Thaddäus 8.) Johannes 9.) Andreas (und ein weiterer Jünger, wahrscheinlich Johannes 10.) Jakobus und Johannes, 11.) a) Simon, genannt Zelotes; oder auch Simon, der Eiferer b) Jakobus, der Sohn des Alphäus
Die Versammlung an einem Ort besteht aus allen wiedergeborenen Christen, die an diesem Ort wohnen. Genauso besteht die eine weltweite Versammlung aus allen wiedergeborenen Christen auf der ganzen Erde. Das bleibt wahr, auch losgelöst von der Frage, ob und wie diese Gläubigen sich versammeln.
Der Pharao versuchte, mit allen Mitteln zu verhindern, dass Gott das Volk Israel aus der Gefangenschaft in Ägypten führte. Doch Mose blieb fest und bestand unter anderem darauf, dass sie mit ihren Jungen und mit ihren Alten ziehen wollten (s. 2. Mo 10,9).
Markus stellt uns den Herrn Jesus in seinem Evangelium als den vollkommenen Diener vor. Wie hingebungsvoll und rastlos Er diente, erkennen wir bereits im ersten Kapitel, in dem Markus uns zwei ausgefüllte Tage dieses unermüdlichen Dieners beschreibt (s. V. 16-45). Dabei sehen wir Ihn in vielen unterschiedlichen Situationen, wie Er auf ganz verschiedene Weise Gott und den Menschen diente. Aber nicht nur das: Sein Dienst war auch nicht auf einen Ort beschränkt, sondern erstreckte sich auf vielfältige Bereiche. Auch darin dürfen wir unserem vollkommenen Lehrer nacheifern. Drei dieser Bereiche wollen wir uns nachfolgend etwas näher ansehen.
Die Erweckung unter König Josia hatte ihren Ausgangspunkt in seiner Jugendzeit. Er öffnete früh sein Herz dem Wirken der Gnade Gottes und begann ein entschiedenes Glaubensleben in der Beziehung zu seinem Gott.
In Kürze meinen die Menschen um uns her, wieder einen Grund zum ausgelassenen Feiern zu haben. Karneval steht vor der Tür – ein Fest heidnischen Ursprungs!
Da kann in unserem Umfeld schon mal die Frage auftauchen: „Warum macht ihr da nicht mit?“ Ja, warum eigentlich nicht?
Ein neues Jahr liegt vor uns. Wir wissen nicht, was es bringt, aber wir haben einen Wunsch für die Zeit, die noch bis zum Kommen des Herrn Jesus bleibt.